* Erläuterungen zum Inventar siehe Legende

Objekt-Nr. 2005-20

Konstruktion: Buchsbaum. 4teilig. Bohrung konisch. Garnituren Elfenbein. Klappe Messing. Originalkopf mit alten Reparaturen (Metallstifte). 2. Kopfstück nach dem Original, mit Kunstelfenbeinkappe (Patrick Olwell, um 1985).

Masse: Lt 59.8 / Ls 52.2 / Dm 16.8 – 13.4 / ML 11.6 x 10.3 / A1 = ca. 445 Hz

Signatur: auf allen Teilen, ausser Herzteil / FIRTH HALL & POND / FRANKLIN SQE / N. YORK /

Zustand: 2 Ersatz-Kopfstück
Spieleigenschaften: 2 offener, etwas schriller Klang. Sehr hohe Gabelgriffe
Seltenheit: 2

Hersteller: Wichtige Instrumentenbauer, Händler und Verleger; in dieser Partnerschaft aktiv in New York von 1833 – 1847. John Firth (1789 – 1864) kam 1810 aus England nach Amerika, Lehre als Flötenbauer bei Edward Riley; 1821 Partnerschaft mit seinem Schwager W. Hall; 1833 zusätzlich mit William A. Pond.