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 |**Zustand:​**| 1| Polster alt. Kopfstück im untersten Teil mit mehreren schlecht reparierten Rissen, dünnwandig und instabil; beide Zierringe am Kopfteil und Abschlussring am Fussteil mehrfach gerissen. Alle Zapfen mit Kupferrohr verstärkt.| |**Zustand:​**| 1| Polster alt. Kopfstück im untersten Teil mit mehreren schlecht reparierten Rissen, dünnwandig und instabil; beide Zierringe am Kopfteil und Abschlussring am Fussteil mehrfach gerissen. Alle Zapfen mit Kupferrohr verstärkt.|
-|**Spieleigenschaften:​**| 1|+|**Spieleigenschaften:​**| 1|    im aktuellen Zustand nicht spielbar ​|
 |**Seltenheit:​**| 2| |**Seltenheit:​**| 2|
  
-**Hersteller:​** 1810 eröffnete der deutschstämmige gelernte Möbelschreiner Ludwig Wilhelm Triebert (1770 – 1848) seine Werkstatt in Paris, nachdem er den Bau von Holzblasinstrumenten bei Nicolas Vinnen in Paris erlernt hatte. Triebert machte sich vor allem als innovativer Oboenbauer einen Namen. In den folgenden 100 Jahren wurde der Betrieb von Triéberts Söhnen Charles Louis (1818 – 1867) und Frédéric (1813 – 1878) weitergeführt,​ welche beide ausgebildete Oboisten waren und u.a. 1855 in Zusammenarbeit mit Theobald Boehm dessen Klappensystem auf Oboe und Fagott übertrugen. Werkstatt und Marke wurden nach Frédérics Tod 1878 erst von Gautrot, später von Couesnon übernommen,​ welche Firma noch bis 1934 Oboen unter dem Namen Triébert vermarktete. Siehe auch [[**2014SB-94**]].+**Hersteller:​** 1810 eröffnete der deutschstämmige gelernte Möbelschreiner Ludwig Wilhelm Triebert (1770 – 1848) seine Werkstatt in Paris, nachdem er den Bau von Holzblasinstrumenten bei Nicolas Vinnen in Paris erlernt hatte. Triebert machte sich vor allem als innovativer Oboenbauer einen Namen. In den folgenden 100 Jahren wurde der Betrieb von Triéberts Söhnen Charles Louis (1818 – 1867) und Frédéric (1813 – 1878) weitergeführt,​ welche beide ausgebildete Oboisten waren und u.a. 1855 in Zusammenarbeit mit Theobald Boehm dessen Klappensystem auf Oboe und Fagott übertrugen. Werkstatt und Marke wurden nach Frédérics Tod 1878 erst von Gautrot, später von Couesnon übernommen,​ welche Firma noch bis 1934 Oboen unter dem Namen Triébert vermarktete. Siehe auch [[2014SB-94]].
  
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